Migradonna
 

Migradonna 2017

Bürgermeisterin Martina Rudowitz ehrt Nilufer Hainbach für ihren Einsatz in der Flüchtlingsbetreuung


v.l.: Nilufer Hainbach, Martina Rudowitz, Farzaneh Zaim
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risch gekürt als Migradonna 2017 und überglücklich steht die diesjährige Preisträgerin Nilufer Hainbach auf der flora-Bühne. Am Abend des 29. September 2017 hat Bürgermeisterin Martina Rudowitz die Preisträgerin bekannt gegeben. Die sechsköpfige Jury hatte aus den vielfältigen Vorschlägen die seit mehr als 30 Jahren in Gelsenkirchen lebende EDV-Fachfrau für den Ehrenamtspreis Migradonna 2017 ausgewählt. Ausschlaggebend war ihr besonderes ehrenamtliches Engagement für in Gelsenkirchen lebende Flüchtlinge. Zur Preisverleihung hatte die Veranstaltergemeinschaft (Internationales Frauencafé im Lalok Libre in Kooperation mit der Stadt Gelsenkirchen und der Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen e. V.) in den Kulturraum „die flora“ eingeladen.

Den Preis gestaltete in diesem Jahr Farzaneh Zaim, eine vor 20 Jahren aus dem Iran nach Gelsenkirchen gekommene Künstlerin.

Die Festrede hielt Terry Reintke, aus Gelsenkirchen stammende Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Für musikalische Begleitung sorgte die in Gelsenkirchen aufgewachsene Musiker Ayça Miraç mit Begleitband. Schirmherr ist Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen. Die Veranstaltung wurde erneut unterstützt durch die Sparkasse Gelsenkirchen. Informationen zum Preis und seiner Geschichte sind nachzulesen unter www.migradonna.de.
Informationen zur Preisträgerin Nilufer Hainbach, vorgeschlagen von Claudia de Groot:

Nilufer Hainbach wurde am 23.01.1960 in Teheran, der Hauptstadt des Iran, geboren. Sie kam 1978 nach Deutschland. Ursprünglich wollte sie in die USA emigrieren, ist jedoch durch das Ereignis der Geiselnahme in der US-Botschaft in Teheran 1979 in der BRD geblieben.

Nilufer Hainbach hat zunächst beim Goetheinstitut einen Sprachkurs absolviert. Ziel war die Aufnahme eines Mathematikstudiums. Wegen fehlender formaler Voraussetzungen (ihr Abitur wurde für diese Studienform hier nicht anerkannt) hat sie ab 1980 in Bochum Sozialwissenschaften und ab 1982 Biologie studiert und mit dem Vordiplom abgeschlossen. Auf Grund ihrer Liebe zur Mathematik und Informatik schulte sie dann um zur EDV-Kauffrau, hat von 1990 bis 2006 in einem mittelständischen Unternehmen in Gelsenkirchen Karriere als Abteilungsleiterin gemacht, später dann in einem Bottroper Betrieb gearbeitet.

1987 heiratete Nilufer Hainbach einen Deutschen. 1995 wurde ihre Tochter geboren, doch die Ehe scheiterte und wurde 1999 geschieden. Ihre heute 22-jährige Tochter, die oft Klassen- und Studienbeste war, macht z. Zt. in Berlin ihren Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften, worauf Nilufer Hainbach sehr stolz ist.

Im Dezember 2015 bot Nilufar Hainbach der Ehrenamtsagentur an, ihre Sprachkompetenz für Farsi in Wort und Schrift verbunden mit ihren bürotechnischen Fähigkeiten für die Flüchtlingsbetreuung einzusetzen. Sie wurde zum Paritätischen Wohlfahrtsverband vermittelt. Seit 1½ Jahren unterstützt sie nun afghanische und iranische Flüchtlinge. Im Vorschlag zur Auszeichnung heißt es: „Couragiert, mit dem notwendigen Durchsetzungsvermögen setzt sie sich für die Anliegen von Familien, aber auch von vielen Geflüchteten im jungen Erwachsenenalter ein und baut ihnen Brücken, sich in die städtische Gesellschaft einzuleben. Sie ist für viele junge Geflüchtete, besonders auch für Frauen, zu einer wichtigen Bezugsperson, Leitfigur, geworden.“

Seit April 2016 arbeitet sie zusätzlich zu einem kleinen Honorarvertrag mindestens 30 Stunden in der Woche ehrenamtlich. Sie hilft den Flüchtlingen vielfältig weiter. Einzelbegleitungen zu den Ämtern (Ausländerbehörde, Jobcenter), Postbearbeitung für die zu erledigenden Angelegenheiten, Hilfe bei der Wohnungsfindung („Türöffnerin“ für Vermieter), Hilfe beim Umzug, Mails und Anrufe am Wochenende, einfach „Mädchen für alles“. Besondere Ereignisse waren die Dolmetscherinnentätigkeit bei der Entbindung einer Afghanin und die Begleitung eines Iraners mit Nabelbruch bis zur OP-Tür und die sich nach der Operation anschließende Nachsorge.

Im Vorschlag zur Auszeichnung beschreibt Claudia de Groot ihre Leistung eindrucksvoll: „Nilufer Hainbach ist für mich ein Bespiel für gelungene Integration. Sie hat durch ihren Lebenslauf gezeigt, dass man als Frau mit Migrationshintergrund in der deutschen Gesellschaft erfolgreich sein kann.

Selbstportrait der Künstlerin Farzaneh Zaim

Ich bin Farzaneh Zaim, 48 Jahre alt, gebürtige Iranerin und tätig als freiberufliche Künstlerin. Vor 20 Jahren haben mein Exmann und ich beschlossen, die gefährliche Reise nach Europa anzugehen, angetrieben von dem Gedanken an eine bessere Zukunft für meine damals kleine Familie. In meinem Heimatland selbst wurde mein Mann politisch verfolgt. Schwanger und mit einem sechsjährigen Kind an der Seite haben wir es mühsam nach Deutschland geschafft. Dort angekommen betrug die Wartezeit für einen endgültigen Aufenthaltstitel 10 Jahre. 10 Jahre war unser Alltag geprägt von großer Unsicherheit und Angst. Das Arbeiten wurde uns in dieser Wartezeit verweigert genauso wie das Reisen und das Besuchen von Sprachkursen. Man erreicht schnell den Punkt, wo man mit seinen Kräften am Ende ist, besonders wenn man drei Kinder zu versorgen hat. Nach diesen 10 Jahren war es mir dann endlich möglich, mich stückweise aufzuraffen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken, indem ich jede Möglichkeit ergriff mich auch wieder auf meine Karriere zu fokussieren. Und jetzt bin ich stolz, dass ich dort angekommen bin, wo ich gerade stehe und die Ehre habe, mit unglaublich tollen Menschen zu arbeiten und meiner Leidenschaft, der Kunst, nachzugehen. Nach verschiedenen Fort- und Ausbildungen bin ich froh, Teil von Projekten zu sein, die mir sehr am Herzen liegen. Und auch meine zwei Töchter studieren und mein Sohn macht gerade sein Abitur. Nun bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich erfreut und gespannt in Richtung Zukunft blicken kann.


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Pure Frauenpower bei der Migradonna 2017

Lokalkompass, Silke Sobotta, 4.10.2017


Bürgermeisterin Martina Rudowitz (Bildmitte) sprach die Laudatio für Nilufer Hainbach (links), die Migradonna 2017,
und die Künstlerin Farzaneh Zaim gestaltete die diesjährige Skulptur. Foto: Kurt Gritzan


Auch wenn sich einige wenige Männer in „die flora“ verirrt hatten, herrschte hier die Frauenpower vor. Denn es ging bei dieser Migradonna-Verleihung auch um eine echte Powerfrau.

Nicht nur, dass der Preis alljährlich ausgelobt wird vom Internationalen Frauencafé des Lalok Libre in Kooperation mit der Stadt Gelsenkirchen und der Ehrenamtsagentur, auch die Jury besteht natürlich aus Frauen und das Programm der Verleihung wurde von Frauen für Frauen gestaltet.

So begrüßte die Hausherrin der „flora“ Wiltrud Apfeld die Besucher, Sümeyye Algan führte durch das Programm, die EU-Parlamentarierin Terry Reintke hielt die Festrede, Bürgermeisterin Martina Rudowitz die Laudatio und Ayça Miraç sorgte, zugegebenermaßen mit ihren männlichen Begleitern, für das musikalische Rahmenprogramm.

Welchen Stellenwert die Migradonna inzwischen in Gelsenkirchen hat, zeigte auch die Tatsache, dass Terry Reintke am Vortag von Brüssel in ihre Heimatstadt Gelsenkirchen reiste und direkt im Anschluss an die Migradonna weiter musste nach Berlin. Dort beriet sie mit ihrer Partei Die Grünen das weitere Vorgehen in den Koalitionsverhandlungen zur Benennung einer neuen Bundesregierung.

Reinke würdigte die Migradonna als eine beeindruckende und einzigartige Initiative und gab in ihrer Rede zu bedenken, dass wir uns in schwierigen Zeiten befinden: „Frauenrechte sind überall auf der ganzen Welt in Gefahr. Frauenanliegen werden lächerlich gemacht oder sogar angegriffen. Darum müssen Frauen immer weiter um ihre Rechte und Freiheit kämpfen. Und genau hier sehen die die Migradonnen als Vorbild.“

Sie erinnerte an den zunehmenden Rassismus und Antisemitismus und plädierte für Vielfalt, Solidarität und den Zusammenhalt der Frauen. Dabei gab sie zu bedenken, dass Frauen mit Migrationshintergrund noch immer oft doppelt gefährdet sind. In diesem Zusammenhang würdigte sie Gelsenkirchen als Beispiel dafür, wie Integration funktionieren kann.
Die gebürtige Gelsenkirchenerin Ayça Miraç begeisterte mit ihren verschiedensten Musikdarbietungen, die sie in lasischer, mingrelischer, türkischer, englischer und portugiesischer Sprache vortrug. Am Bass wurde sie dabei von Philipp Grußendorf und am Piano von Henrique Gomide begleitet.

Für Bürgermeisterin Martina Rudowitz war es eine Ehre, die Laudatio für die zehnte Migradonna zu halten, denn „dabei handelt es sich ja schon um ein kleines Jubiläum“. Sie bezeichnete die bisherigen Preisträgerinnen als „herausragende Beispiele für eine gelungene Integration.“ Und erinnerte daran, an wie vielen Stellen die Frauen in der Stadt aktiv sind.
Martina Rudowitz gab einen Abriss über das bisherige Leben der Migradonna 2017, die 1960 in Teheran geboren wurde und 1978 nach Deutschland kam. Eigentlich wollte sie weiter in die USA, doch die Geiselnahme in der Teheraner US-Botschaft im Jahr 1979 verhinderte ihre Emigration.

Nach einem Sprachkurs am Goethe-Institut wollte sie Mathematik studieren, was aber daran scheiterte, dass ihr Abitur nicht anerkannt wurde. Sie ließ sich aber nicht unterkriegen und studierte stattdessen Sozialwissenschaften und Biologie. Ihre Liebe zur Mathematik führte dazu, dass sie zur EDV-Kauffrau umschulte und eine Karriere in einem Gelsenkirchener Unternehmen machte, ehe sie nach Bottrop wechselte.

Durch ihre Ehe erhielt sie die dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung und nahm später zusätzlich zur iranischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft an. Sie wurde Mutter einer Tochter, die ihr nachschlägt und nicht nur oft Klassen- und Studienbeste war, sondern gerade dabei ist mit 22 Jahren ihren Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften zu absolvieren.

Die Rede ist von Nilufer Hainbach, die von Claudia de Groot vorgeschlagen wurde, die in ihrer Eingabe schrieb: „Nilufer Hainbach ist für mich ein Bespiel für gelungene Integration. Sie hat durch ihren Lebenslauf gezeigt, dass man als Frau mit Migrationshintergrund in der deutschen Gesellschaft erfolgreich sein kann.“

Darüber hinaus ist die Migradonna 2017 ehrenamtlich aktiv und hat sich in der akuten Zeit der Flüchtlingskrise als Übersetzerin in Farsi angeboten und verdient gemacht. Beim Paritätischen Wohlfahrtsverband unterstützt sie afghanische und iranische Flüchtlinge und „baut ihnen Brücken, sich in die städtische Gesellschaft einzuleben. Sie ist für viele junge Geflüchtete, besonders auch für Frauen, zu einer wichtigen Bezugsperson, Leitfigur, geworden.“

Ihr Engagement geht so weit, dass sie als Dolmetscherin der Entbindung einer Afghanin beiwohnte und einen Iraner mit Nabelbruch bis zur OP-Tür begleitete und nach der Operation die Nachsorge mit übernahm.

Die Migradonna-Skulptur 2017 stammt von der gebürtigen Iranerin und freiberuflichen Künstlerin Farzaneh Zaim, die selbst vor 20 Jahren die gefährliche Reise nach Europa antrat, weil ihr Mann in ihrer Heimat politisch verfolgt wurde. Zehn Jahre lang musste die Familie auf einen endgültigen Aufenthaltstitel warten und ihr Leben war geprägt von Angst und Unsicherheit. In dieser Zeit durfte das Paar weder arbeiten noch Sprachkurse belegen.

Doch das liegt nun hinter der Gelsenkirchenerin: „Jetzt bin ich stolz, dass ich dort angekommen bin, wo ich gerade stehe und die Ehre habe, mit unglaublich tollen Menschen zu arbeiten und meiner Leidenschaft, der Kunst, nachzugehen. Nach verschiedenen Fort- und Ausbildungen bin ich froh, Teil von Projekten zu sein, die mir sehr am Herzen liegen.“ Zwei ihrer drei Kinder studieren, das jüngste steht vor dem Abitur.

Quelle: https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/leute/pure-frauenpower-bei-der-migradonna-2017-d795015.html


Gelsenkirchener „Migradonna“ für Nilufer Hainbach

Johannes Wenzel, WAZ, 01.10.2017



Preisverleihung in der „flora“: Die 57-jährige Nilufer Hainbach nimmt den Preis für ihren Einsatz in der Flüchtlingsbetreuung entgegen.

Tosender Applaus im Kulturraum „die flora“: Am Freitagabend wurde Nilufer Hainbach mit dem „Migradonna 2017“-Preis für ihren intensiven Einsatz in der Flüchtlingsbetreuung geehrt. Die Preisverleihung, bei der Bürgermeisterin Martina Rudowitz die Laudatio hielt, richtet sich an „starke Frauen“ und wurde in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen. Anlässlich dieses Jubiläums war es für Hainbach etwas ganz besonderes, die Migradonna entgegen nehmen zu dürfen.

„Ich mache diese Arbeit mit sehr viel Freude und fühle mich geehrt, viel mehr kann ich dazu auch gar nicht sagen“, so die 57-Jährige. Die gebürtige Iranerin kam 1978 nach Deutschland, studierte an der Ruhr-Universität in Bochum Biologie und Sozialwissenschaften und schulte später zur EDV-Kauffrau um.

Mindestens 30 Stunden in der Wochen ehrenamtlich

Die Migradonna wurde ihr für ihre intensive Arbeit in der Flüchtlingshilfe verliehen, beim Paritätischen Wohlfahrtsverband setzt Hainbach sich für die Integration von afghanischen und iranischen Flüchtlingen ein. Seit April letzten Jahres ist die Dolmetscherin mindestens 30 Stunden in der Woche ehrenamtlich aktiv, unter anderem in Form von Einzelbegleitung zu den Ämtern, Hilfe bei der Wohnungsfindung und beim Umzug, sowie bei der Post- und E-Mail-Bearbeitung und weiteren Aufgaben, die den Geflüchteten im Alltag weiterhelfen. Besondere Momente in ihrer „Karriere“? Hainbach half unter anderem bei der Entbindung einer Afghanin mit und begleitete einen Iraner mit Nabelbruch bis zur OP-Tür.

Musikalisches Intermezzo mit Jazz-Trio

„Für Nilufer Hainbach ist die integrative Arbeit eine echte Herzensangelegenheit. Hoffen wir, dass sie auch in Zukunft noch viel Energie hat, denn ihre persönliche und wirklich einzigartige Lebensreise beweist, dass Integration ein beschwerlicher Weg sein kann“, zeigte sich Bürgermeisterin Martina Rudowitz bei ihrer Laudatio beeindruckt. Auch Terry Reintke, Mitglied des Europäischen Parlaments, lobt Hainbachs Einsatz für eine „auch in Zukunft offene und freie Gesellschaft“. In der voll besetzten „flora“ saßen auch die ehemaligen Migradonna-Gewinnerinnen der vergangenen Jahre.

Der Preis selbst wird jedes Jahr neu gestaltet, in diesem Jahr fertigte die freiberufliche Künstlerin Farzaneh Zaim die Statue an. Für ein musikalisches Intermezzo sorgte ein Jazz-Trio bestehend aus Ayça Miraç (Gesang), Henrique Gomide (E-Piano) und Philipp Grußendorf (Bass).

Quelle: https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchener-migradonna-fuer-nilufer-hainbach-id212107153.html


„Migradonna“ wird zum 10. Mal verliehen

WAZ 25.09.2017

Die Migradonna wird wieder verliehen, und zwar am 29. September um 18 Uhr im Kulturraum „Die Flora“. Eine sechsköpfige Jury hat aus vielen Vorschlägen die Preisträgerin für den Ehrenamts-preis Migradonna 2017 gewählt. Bürgermeisterin Martina Rudowitz wird die diesjährige Preisträgerin bekannt geben.
Die Migradonna wird wieder verliehen, und zwar am 29. September um 18 Uhr im Kulturraum „Die Flora“. Eine sechsköpfige Jury hat aus vielen Vorschlägen die Preisträgerin für den Ehrenamts-preis Migradonna 2017 gewählt. Bürgermeisterin Martina Rudowitz wird die diesjährige Preisträgerin bekannt geben.

Die Festrede am Abend hält die Gelsenkirchenerin Terry Reintke, Mitglied des Europäischen Parlaments und unter anderem in frauenspezifischen Themen engagiert. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet die aus Gelsenkirchen kommende Musikerin Ayça Miraç zusammen mit Philipp Grusendorf (Bass) und Henrique Gomide (E-Piano).

Schon zum 10. Mal verleiht das Internationale Frauencafé im Lalok Libre gemeinsam mit Kooperationspartnern der Stadtverwaltung die Auszeichnung an Frauen mit Migrationsgeschichte, die sich ehrenamtlich besonders für die Integration einsetzen. Schirmherr ist Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen.

https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/migradonna-wird-zum-10-mal-verliehen-id212035127.html



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